Doppelkampftag mit vorentscheidendem Charakter

Wochenende der Wahrheit für den VfK. Die Bundesligastaffel um unser Trainerduo Markus Scherer und Erol Bayram steht in den Duellen mit Luckenwalde und Mömbris-Königshofen vor zwei richtungsweisenden Begegnungen. Will man den Traum von der Endrunde um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft weiter träumen muss am Wochenende gepunktet werden.

Es ist schon kurios: Während am kommenden Samstag mit dem Duell gegen den SC Luckenwalde bereits die Rückrunde eingeläutet wird (Kampfbeginn: 19.30 Uhr, Wilfried Dietrich Halle; ab 18 Uhr ringt die zweite Mannschaft gegen den AV Speyer), geht es einen Tag später beim Kampf in Mömbris noch einmal zurück in die Hinrunde (Kampfbeginn des Nachholkampfes vom vierten Kampftag ist am Sonntag um 17.30 Uhr in der f.a.n. Frankenstolz Arena in Aschaffenburg).

„Luckenwalde ist in der Rückrunde stärker einzuschätzen“ zollt Trainer Erol Bayram dem Gegner aus Brandenburg höchsten Respekt und verweist auf den Stilartenwechsel, den die Rückrunde turnusgemäß mit sich bringt. So wird nun im Schwergewicht im freien Stil gerungen und da ist Luckenwalde mit dem mehrfachen Deutschen Meister Nick Matuhin sehr gut aufgestellt. Auch beim VfK wird es die eine oder andere Änderung geben. Klar ist, dass Etka Sever in das klassische Halbschwergewicht (98 Kilogramm) rückt. Marvin Scherer darf zur Rückrunde in der 57kg-Kategorie antreten und Youngster Vladislas Wagner ist eine Alternative für die 61kg-Klasse, in der zur Rückrunde im freien Stil gerungen wird.

Beim ersten Aufeinandertreffen in Luckenwalde gab es zu Saisonbeginn ein 13:13 Unentschieden. „Das wird wieder ganz eng – jeder einzelne Punkt kann entscheiden“ orakelt Trainer Erol Bayram der wieder auf Denis Kudla zurück greifen kann und auf die Unterstützung der Fans hofft.

Knapp 24 Stunden später steht dann der Nachholkampf gegen die RWG Mömbris-Königshofen auf dem Programm. Mömbris hat derzeit 4:4 Punkte, der VfK 5:3 und Luckenwalde bei einem Kampf mehr 5:5 Punkte. „Es wird ein ganz enges Rennen um die vier Endrundenplätze“ verweist Erol Bayram auf die Tabellenkonstellation. Lediglich der ASV Mainz mit 8:2 Punkten nach der Hinrunde darf sich halbwegs sicher fühlen.

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