Schaulaufen beim Meister

Rückrundenauftakt in der Ringerbundesliga. Für den VfK steht zum Start der Rückserie der wohl leichteste Kampf des Jahres auf dem Programm „Wir haben nichts zu verlieren, wollen uns achtbar aus der Affäre ziehen“ erklärt Trainer Markus Scherer vor dem Gang zu Meister und Titelverteidiger ASV Nendingen. Im VfK-Lager glaubt keiner ernsthaft daran, den Überraschungscoup aus der Hinserie wiederholen zu können. „Nendingen hat sich längst gefangen, deren Verletztenliste ist nahezu leer“ verweist Scherer auf das Starensembels des amtierenden Mannschaftsmeisters, der zuletzt auch die Finalneuauflage gegen Weingarten gewonnen hat.

Der Rückrundenauftakt geht im Ringen bekanntlich mit dem Stilartenwechsel einher. Beim VfK heißt das, Etka Sever rückt neu in die Mannschaft, besetzt die klassische 98 kg – Klasse, im Schwergewicht wird nun im Freistil gerungen, will heißen das Saisondebut für Johannes Kessel steht auf dem Plan. Der zu Saisonbeginn vom KSV Weingarten gekommene, frisch gebackene Militär-Weltmeister ist allerdings angeschlagen – hinter seinem Einsatz steht ein dickes Fragezeichen.

In den unteren Gewichtsklassen tauschen Marvin Scherer und Anatoli Buruian die Plätze.

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