VfKler brauchen Überraschungscoup

Nach der Heimniederlage gegen Schriesheim braucht die Bundesligastaffel des VfK einen Überraschungscoup um nach Ende der regulären Punkterunde doch noch auf Tabellenplatz vier im Süden zu springen. Derzeit rangieren die Scherer/Bayram – Schützlinge drei Punkte hinter den Konkurrenten KSV Aalen und TuS Adelhausen.

„Es wird schwer, ist aber sicher nicht unmöglich“ verweist griechisch-römisch Coach Markus Scherer auf das Restprogramm seiner Mannschaft. Am letzten Kampftag ist ein Heimsieg gegen Tabellenschlusslicht Triberg Pflicht (6. Dezember). Davor haben die VfKler zweimal gegen vermeintlich übermächtige Gegner die Chance den erhofften Überraschungscoup zu landen.
Die erste Möglichkeit: Kommenden Sonntag (Kampfbeginn 17.00 Uhr) gastiert Vizemeister KSV Weingarten in der Wilfried Dietrich Halle.

Klar ist der amtierende Vizemeister und derzeitige Tabellenzweite Favorit aber zweierlei Punkte nähren die Hoffnungen im VfK-Lager:
Zum einen schaffte man schon im Hinkampf ein Duell auf Augenhöhe, unterlag ebenso knapp wie unglücklich mit einem Punkt Differenz. Zum einen gab Weingarten auch zum Rückrundenauftakt in Schriesheim einen Punkt ab. 

„Wir werden alles daran setzen, die Überraschung zu schaffen“ erklärt Trainer Scherer, der hofft gegen Vizemeister Weingarten auf die zuletzt fehlenden Freistilasse Frank Chamizo und Johannes Kessel zurück greifen zu können.

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