Derby gegen Weingarten birgt viel Brisanz

Es ist ein Derby, das die Ringerfans im Rhein-Neckar Raum elektrisiert: Wenn am kommenden Samstag die Bundesligastaffeln des VfK Schifferstadt und des SV Germania Weingarten aufeinander treffen, schlägt so manches Ringerherz höher. Zum Vorrundenausklang ist einiges geboten – jede Menge Welzklasseringer, viel Spannung, und ein Gastgeber unter Druck (Kampfbeginn: 19.30 Uhr, Wilfried Dietrich Halle; ab  18.00 Uhr ringt die zweite Mannschaft in der Rheinland-Pfalz-Liga gegen die dritte Mannschaft des ASV Mainz).

„Weingarten ist der Vizemeister der letzten drei Jahre und wird auch heuer wieder ein gewichtiges Wort im Meisterschaftskampf mit sprechen“ schätzt VfK Coach Markus Scherer den Gast aus Nordbaden sehr hoch ein und ergänzt „Wir können und wollen diesen Kampf gewinnen“.

Ein Blick auf die Tabelle einen Kampftag vor Abschluss der Vorrunde verrät, dass der VfK schon gehörig unter Druck steht. Während Weingarten als Tabellenzweiter (9:3 Punkten) auf sicherem Halbfinalkurs steuert, fehlen den VfKlern als Tabellensechster bei 4:8 Punkten schon vier Zähler für einen Halbfinalplatz.
Doch die Ergebnisse der letzten Wochen haben gezeigt: In dieser Liga kann Jeder Jeden schlagen – auch der Sechste den Zweiten …

Weingarten gegen den VfK – das verspricht eine  Vielzahl von absoluten Topduellen. Herausragend dabei wohl das Duell im Freistil-Leichtgewicht, wo Welt- und Europameister Frank Chamizo voraussichtlich auf den Kubaner Alejandro Valdes Tobier treffen wird.

Über die genau Aufstellung hüllen die Trainer der beiden Teams natürlich den Mantel des Schweigens. Erst beim Wiegen – das um 18.45 Uhr voraussichtlich öffentlich in der Wilfried Dietrich Halle durchgeführt legen Markus Scherer und Erol Bayram für den VfK und Frank Heinzelbecker für Weingarten die Karten auf den Tisch.

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