Finale reloaded zum Heimauftakt

Neue Runde, neues Glück. Diesen Leitsatz verfolgt der VfK, wenn man am heutigen Samstag, 19.30 Uhr, den letztjährigen Finalgegner KSV Ispringen in der heimischen Wilfried-Dietrich-Halle empfängt und auf Revanche für die bittere Final-Pleite drängt.
Ein Endkampf, welcher an Spannung und Explosivität kaum zu überbieten war, hitzige Gefechte auf und außerhalb der Matte bot und mit der ehemaligen VfK-Ikone Alex Leipold als Coach der Ispringer, das Salz in der Suppe fand. Nun will der VfK allerdings endgültig die Enttäuschung der Niederlage abstreifen und zugleich eine neue Geschichte schreiben, welche mit einem Erfolg über den Konkurrenten aus dem Enzkreis beginnen soll.
Dazu wurde mit dem ersten Saisonsieg über den ASV Nendingen, vergangenes Wochenende, der Grundstein gelegt, worauf die VfK-Staffel nun aufbauen möchte. Erstmals in der noch jungen DRL-Saison präsentiert der VfK seinen neuen Kader vor eigenem Publikum, welches sich auf einige bekannte Gesichter, aber auch auf neue Griffkünstler freuen darf. Besonders die Begegnung zwischen Vasyl Mikhailov und Israil Kasumov, welche im Final-Heimkampf bei allen Anwesenden Faszination auslöste, könnte wiederum zum Spektakel werden. Ebenso spannungsgeladen dürfte die Konstellation im Schwergewicht sein, wo Iakobi Kajaia wahrscheinlich auf Landsmann Zviadi Pataridze trifft. Somit können sich die Zuschauer auf eine Vielzahl an hochklassigen Begegnungen freuen. Bleibt zu hoffen, dass die Mannen im roten Dress diesmal die Nase vorn haben, anders als vergangenen Februar.

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