Schaulaufen mit Testcharakter

Finalgegner reist in die Rettichstadt

Ohne jeglichen Druck kann der VfK die Begegnung am kommenden Samstag, 19.30 Uhr, angehen und möchte die erfolgreiche Hauptrunde, nach dem Finaleinzug vergangene Woche, mit einem Sieg vor eigenem Publikum abrunden. Doch wie es der Terminplan so wollte, treffen die Schifferstadter zum letzten Rückrundekampf skurrilerweise auf den künftigen Finalgegner KSV Ispringen. Dabei ist der sportliche Wert dieser Begegnung vor den finalen Festspielen am 3. und 9. Februar, für die Verantwortlichen des VfK durchaus noch von Bedeutung. Zwar ist das Aufeinandertreffen keineswegs ausschlaggebend für die beiden darauf folgenden Final-Duelle, dennoch brennen die VfK’ler darauf, sich die Tabellenführung nach einer langen, intensiven Saison, nun endgültig zu sichern. Zudem sollten die Athleten bestenfalls mit einem positiven Gefühl ins Finale gehen, weshalb es auf Schifferstadter Seite vermutlich keine großen personellen Experimente geben wird. Allerdings könnte der Verlauf einiger Einzel-Duelle durchaus dafür maßgebend sein, welche Athleten letzlich im Endkampf auf die Matte gehen werden. Zwar trafen sich beide Teams in der laufenden Runde bereits zwei Mal und dürften sich somit bestens kennen, doch beide Kader haben noch etliche Eisen im Feuer, welche dann spätestens für das bevorstehende Finale interessant werden könnten. Unzweifelhaft ist in diesem Aufstellungspoker jedoch das sportliche Niveau, welches auch in der nun anstehenden Begegnung garantiert werden kann.
Somit gilt für den Zuseher, einfach genießen, hervorragende Sportler beobachten und sich auf die folgenden Wochen freuen.

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