VfKler beim Doppelkampftag unter Zugzwang

Keine Frage: Wenn das erklärte Saisonziel Halbfinale nicht frühzeitig in weite Ferne geraten soll, muss der VfK am anstehenden Doppelwettkampftag punkten. Die mit zwei Niederlagen in die Saison gestarteten Scherer/Bayram-Schützlinge gastieren zunächst am Samstag beim bislang zweimal siegreichen KSV Ispringen (Kampfbeginn 19.30 Uhr Festsporthalle, Turnstraße , 75228 Ispringen), knapp 48 Stunden kommt der Erzrivale früherer Tage, der KSV Köllerbach in die Wilfried Dietrich Halle (Kampfbeginn Montag, 3. Oktober um 15 Uhr).

Der finanzstarke KSV Ispringen, der im Vorjahr bereits das Halbfinale erreichen konnte, zählt auch heuer zu den heißen Kandidaten für eine Top-Four-Platzierung. Köllerbach hat bislang ein ausgeglichenes Punktekonto. Der Auftaktniederlage gegen Vizemeister Weingarten ließen die Saarländer einen Heimsieg gegen den ASV Mainz folgen.

Bei den VfKlern deutet einiges auf ein Comeback der zuletzt schmerzlich vermissten Olympiastarter Denis Kudla und Frank Chamizo. Beide sollten nach auskurierter Verletzung wieder einsatzfähig sein. „Die Waage wird es zeigen“ will Trainer Erol Bayram den Schleier, der das Gesicht der Mannschaft verdeckt nicht frühzeitig lüften.

Sollte Bronzemedaillengewinner Kudla wieder ins Team rücken, könnte Iljas Özdemir, der bislang zweimal in die 86 Kilogramm aufrücken musste, wieder in seine angestammte 75kg-Klasse zurück kehren und würde damit den Platz für einen weiteren hochkarätigen ausländischen Ringer frei machen.

Premium-Sponsoren:

Thuega AVIA Sparkasse Volksbank Lotto